Adler Open Air | 09.06.2012 | ab 15:30 Uhr

ADLER OPEN AIR
09.06.2012 | ab 14:30 Uhr
 
KARTENVORVERKAUF:
 
  • Bei allen Sparkassen (Österreichweit)
  • Gasthof Schwarzer Adler / Reutte
  • Reifen Winkler / Reutte
  • Artclub Reutte artclub@aon.at
  • 

MUSIKGRUPPEN:

Weitere Info´s folgen....

 

HERBERT PIXNER | 16.06.2012

Herbert Pixner | 16.06.2012
Veranstalter: Gasthof Schwarzer Adler Reutte
 
Kartenvorverkauf:
beim Schwarzen Adler in Reutte/Tirol
bei der Allgäuer Zeitung
bei Reifen Winkler in Reutte (winkler.kfz@aon.at)
 

Mittlerweile ist der Südtiroler Musiker Herbert Pixner längst kein Geheimtipp mehr und zählt nach wie vor zu den angesagtesten und kreativsten Harmonikaspielern im gesamten Alpenraum.

Herbert Pixner an der diatonischen Harmonika, Klarinette und Flügelhorn versteht es wie kaum ein anderer den Spagat zwischen traditioneller Volksmusik, spannenden Eigenkompositionen und fantastisch improvisierter Weltmusik zu spannen.

„Manchmal ist die Musik kräftig, manchmal verhalten, manchmal schaut sie auf die Erde, manchmal in die Sterne. Töne, die leuchten.“ (FF-Südtiroler Wochenmagazin)

Zusammen mit Werner Unterlercher aus Osttirol (Kontrabass) und Katrin Aschaber aus Nordtirol (Harfe) kennt man die 3 Musiker als „Herbert Pixner Projekt“, einem Gesamttiroler Musikprojekt welches nur ein Ziel verfolgt: „gute, handgemachte und unterhaltsame Musik zu spielen“. In der Kategorie „Neue Volksmusik“ erhielt Herbert Pixner von der „Abendzeitung München“ die Auszeichnung „Stern des Jahres 2011“.

„Herbert Pixner lässt seine Zuhörer beinahe atemlos zurück“ (SZ)

Ab 1. Februar 2012 präsentieren die 3 Ausnahmemusiker vom „Herbert Pixner Projekt“ nach dem Erfolgsprogramm „bauern_tschäss“ nun ihr neues Programm: „Handmade in Tirol“. Wiederum einemusikalische Gratwanderung zwischen Tradition und Moderne.

WOLFGANG AMBROS | 19.03.2012

 
Wir danken allen Gästen für den tollen Abend.
Möchten uns nochmals für die Probleme mit dem Shuttlebus entschuldigen.
Dieser hatte leider ein parkendes Auto gestreift, dadurch entstanden die Verzögerungen!
 
 
 
 
 
Wenn eine Legende des Austropop beschließt, anlässlich seines runden Geburtstages einen Live-Gig zu spielen, dann findet dieser mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in einer der riesigen Arenen in Wien statt. Nicht so beim „Gottvater“ dieses Genres, Wolfgang Ambros.
 
Sein Wunsch war es, das Konzert an seinem 60. Geburtstag, am 19. März 2012, in der kleinen aber feinen Ehrenberg-Arena in Reutte zu geben. Als Veranstalter holte sich sein Management den Artclub Reutte ins Boot, mit dem schon zweimal erfolgreich zusammengearbeitet wurde.
 
Als Wolfgang Ambros 1971 mit vertonten Gedichten seines ehemaligen Schulkameraden Josi Prokopetz die ersten Sporen verdiente, konnte niemand ahnen, dass dies der Startschuss für eine der größten Karrieren der österreichischen Pop-Geschichte sein würde. Nach der ersten Studioproduktion, welche den Titel „Da Hofa“ trug, und – aus heutiger Sicht – lächerliche 6.000.- Schilling kostete, ging es für den Barden steil bergauf.
 
Den endgültigen Durchbruch schaffte er 1975 mit dem Album „Es lebe der Zentralfriedhof“, dessen Singleauskoppelung „Zwickt’s mi“ sein erster Nummer-1-Hit wurde und ihm für seine Liveauftritte im Wiener Konzerthaus bereits Gagen in Höhe von 50.000.- Schilling bescherte.
Ende der Siebziger beschloss Ambros Bob-Dylan-Hits zu „verwienern“, was ihn fortan auch zum gefragten Interpreten in Deutschland machte, wo er die LP „Wie im Schlaf“ nicht weniger als 100.000 Mal verkaufte.
1981 - sieben Jahre nach Erscheinung des „Watzmann“, erhält die Gemeinschaftsproduktion mit Manfred Tauchen und Josi Prokeptz Goldstatus.
Als er 1986 zum ersten Mal ein „Geburtstagskonzert“ spielte, war die Wiener Stadthalle zweimal restlos ausverkauft und ein Jahr später rockte er die Donauinsel vor hunderttausend begeisterten Fans.
1997 startete Ambros mit Georg Danzer und Rainhard Fendrich das Projekt Austria 3, mit dem das Austropop-Trio gewissermaßen über Nacht die Hallen im gesamten deutschsprachigen Raum füllte. CD’s und Videos wurden mit Auszeichnungen überhäuft und verkauften sich wie warme Semmeln.
Im Jahr 2000 konnte das „Urgestein des Austropop“ bereits auf fünf Millionen verkaufte Tonträger, über zwanzig Studioalben sowie zahllose Liveauftritte zurückblicken.
Animiert und produziert von seinem langjährigen Weggefährten Christian Kolonovits, gestaltete er in jüngerer Vergangenheit unter dem Titel „Ambros singt Moser“ Live-Shows mit dem Ambassade-Orchester-Wien.
Gemeinsam mit Keyborder Günter Dzikowski spielt er eine umjubelte Auftrittsreihe mit dem Titel „Ambros pur“.
Seine aktuelle Tournee steht ganz im Zeichen seines 40jährigen Bühnenjubiläums in führt ihn noch bis März 2012 durch Österreich und Deutschland.
 
Und dann kommt es zum großen Showdown in der Ehrenberg-Arena, wenn Wolfgang Ambros und die No. 1 vom Wienerwald zur sensationellen Geburtstags-Session laden und einen Abriss über die beispiellose Karriere einer lebenden Legende geben werden.